ENTDECKEN – LERNEN – WACHSEN
Interkulturelle Begegnungen. Lernen mit Tiefe. Persönliches Wachstum durch Perspektivwechsel.










IMG-20240713-WA0028Zwischen Birken und GeborgenheitSommer auf der Datscha, Zeit mit der Familie, ein Gefühl wie aus der Kindheit. Russland ist für mich ein Ort, der sich wohlig vertraut anfühlt.
TESTGlück beginnt im DenkenWarum die Finnen die glücklichsten Menschen der Welt sind? Weil sie wissen, dass Glück keine Action braucht, sondern nur Augen, die sehen.
surfer australien_cutNo worries - und doch so viel TiefeManche sehen das Schild, andere die Wellen dahinter.
CIMG2713How are you?Eine Frage mit viel Raum - wie die Prärie in South Dakota: weit, offen und doch voller Abstand
15Wo Arbeit und Genuss im Gleichgewicht sindIn Frankreich habe ich gelernt, dass wahre Lebenskunst darin liegt, mit derselben Sorgfalt zu genießen, mit der man arbeitet.
DSCN8474Das Kleine mit großer SymbolkraftBelgien hat mir gezeigt, dass wahre Größe entsteht, wenn Vielfalt und Zugehörigkeit im Einklang sind.
IM000279.JPGFern von zu Hause, nah bei mir selbstDrei Monate in China haben mich gelehrt, dass man überall wachsen kann – wenn man bereit ist, sich auf das Unbekannte einzulassen.
Manchmal wächst man gerade dort am meisten, wo man am wenigstens versteht.
TEFL thailand_cutWo unterrichten ein Geschenk istIn Thailand habe ich erfahren, wie erfüllend Lehren sein kann - wenn Respekt und Dankbarkeit den Unterricht prägen - und echtes Glück spürbar wird.
027 West BayLa pura vidaIn Costa Rica habe ich gelernt, dass Glück nicht im Tun liegt, sondern im Sein - in Momenten, die so einfach sind, dass sie alles bedeuten.
hochzeit usbekistanFremd und doch zu HauseIn Usbekistan habe ich gelernt, dass Fremdsein im Kopf beginnt und auch dort endet.












Sommer auf der Datscha, Zeit mit der Familie, ein Gefühl wie aus der Kindheit. Russland ist für mich ein Ort, der sich wohlig vertraut anfühlt.
Warum die Finnen die glücklichsten Menschen der Welt sind? Weil sie wissen, dass Glück keine Action braucht, sondern nur Augen, die sehen.
Manche sehen das Schild, andere die Wellen dahinter.
Eine Frage mit viel Raum - wie die Prärie in South Dakota: weit, offen und doch voller Abstand
In Frankreich habe ich gelernt, dass wahre Lebenskunst darin liegt, mit derselben Sorgfalt zu genießen, mit der man arbeitet.
Belgien hat mir gezeigt, dass wahre Größe entsteht, wenn Vielfalt und Zugehörigkeit im Einklang sind.
Drei Monate in China haben mich gelehrt, dass man überall wachsen kann – wenn man bereit ist, sich auf das Unbekannte einzulassen.
Manchmal wächst man gerade dort am meisten, wo man am wenigstens versteht.
In Thailand habe ich erfahren, wie erfüllend Lehren sein kann - wenn Respekt und Dankbarkeit den Unterricht prägen - und echtes Glück spürbar wird.
In Costa Rica habe ich gelernt, dass Glück nicht im Tun liegt, sondern im Sein - in Momenten, die so einfach sind, dass sie alles bedeuten.
In Usbekistan habe ich gelernt, dass Fremdsein im Kopf beginnt und auch dort endet.